Aufgezeichnete Strecke:

 

 

Tag1: Sonniger Fahrrad-Samstag in der Vulkaneifel (Autor: Hubert)

 

In der Früh trafen sich Drea, Pepin und Hubertus am Deutzer Bahnhof. Micha hatte schon Pech gehabt, wurde ohne Fahrschein für sein Rad in der S-Bahn erwischt. Er hat sein neues Reiserad mit, das er uns natürlich stolz präsentiert.

Unterwegs steigen Steff und Lars zu und wir fahren bis Gerolstein.

Strahlender Sonnenschein, es geht los Richtung Pelm. Wir folgen der Radbeschilderung, das ist natürlich weiter als der Autostraße nach; dafür haben wir herrliche Landschaft links und rechts. Der Weg ist schwierig und sehr, sehr hügelig. Bis Daun haben wir bereits 400 HM und sind 2 Stunden unterwegs.

In Daun finden wir schnell den Einstieg in den Maare-Mosel-Radweg.

 

Der ist auf einer Bahntrasse angelegt und wir rollen angenehm dahin.

 

Über Viadukte und durch eiskalte Tunnel gehts überwiegend bergab. Unterwegs packt uns der Hunger und wir retten uns bis zu einer Imbissbude in einem etwas hässlichen Gewerbegebiet.

Frisch gestärkt gehts bis Wittlich, wo wir ein Winzercafe finden und uns ein frisches Weizen gönnen.

Dann haben wir die Mosel erreicht und fahren in Bernkastel ein. Andrea und Micha wollen hier übernachten und morgen noch das schöne Wetter genießen. Wir anderen setzen die Fahrt fort, fallen kurz vor Ürzig in einem Weingut ein und versorgen uns mit Riesling, der uns die Rückfahrt erträglich machen soll. Dann kommt der Schlussberg. Wir haben noch 25 Minuten Zeit, dann kommt unser Zug. Aber es gibt noch 6 Serpentinenkurven zu bewältigen. Lars muss im Berg kurz pausieren, kommt dann ums Eck. Noch 10 Minuten Zeit aber jetzt gehts nur noch 2 km ins Tal zum Bahnhof. Geschafft, Zieljubel.

Wir nehmen Platz, entkorken unseren Riesling (bis Köln werden 3 Liter vernichtet) und quatschen. In Köln lecker Mettwurst im Bahnhof, ins Eigelstein-Viertel, wo wir uns noch einige Kölsch gönnen. Dann in die Bahn nach Hause. Gegen Mitternacht bin ich da. Duschen? Zu müde. Nur noch pennen, pennen ..

Dreas und Michas Abendsverlauf:

Wir suchten uns zuerst eine Unterkunft, die erste war ausgebucht und wir wurden Zum Moselblümchen geschickt, wo wir auch eincheckten trotz 78 Euro fürs Doppelzimmer. Nun duschen und noch einen Sparziergang durch Bernkastel.

Auf dem Wegfanden wir das Taj Mahal, ein Indisches Restaurant, hier fanden wir noch einen Platz in der Gadarobe, der Rest war reserviert. Wir hatten einen Spiegel gegenüber und waren so in netter Begleitung.

Das Essen war super lecker und so Kamen uns Erinnerungen an unseren Indienurlaub. Nun gins is Bettchen vorher noch Uhr umstellen. Toller Tag!

 

Tag2: Sonniger Fahrrad-Sonntag an der Mosel (Autor: Michael)

 

8 Uhr Frühstück, packen und ab auf die Piste bei bestem Wetter. Blue Sky. Wir wählten die linke Seite der Mosel denn da war schon die Sonne. Ich war in kurz gekleidet, Andrea in lang.

Zuerst fuhren wir nach Taben Trabach und weiter nach Zell.

Die Mosel war so ruhig, das alles im Wasser gespiegelt wurde. Häuser, Schiffe und die Weinberge.

Hier wollten wir nach 45km Pause machen. Doch es war keine geeignete Einkehr zu finden, in der Innenstadtlagen die Gaststäten im Schatten und die in der Sonne hatten geschlossen. So fuhren wir weiter bis Bullay auch hier war Tote Hose, doch wir fanden einen Dönerladen und es gab türkische Pizza.

Gut gestärkt fuhren wir weiter nach Cochem. In Cochem war Ostermarkt und für uns ein Schock, denn bis hier her waren kaum Leute unterwegs zu sehen und nun alles überfüllt. So fiel der Marktplatzbesuch aus und wir kehrten auf der gegenüberligenden Moselseite zu Kölner Preisen zu Kuchen und Weizen ein.

Weiter gings noch bis Treis-Karden. Nach 15 Minuten hatten wir es auch geschaft und Tickets zu ziehen.

Die RE1 brachte und nach Koblenz von dort mit der RE8 nach Troisdorf und Andres fuhr weiter bis Köln Hbf. Unterwegs stiegen noch Radler aus Köln zu, die begeistert aus dem WIedtal kamen. Habe Ihnen gleich eine Visitenkarte der Radlerfründe zugesteckt.

 

Es war eine tolle Tour!

 

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