Berichte Grenze Frankreich-Spich
Vom 12. Februar – 18. März 2020; 7 Tage; 313 km; 2.267 Höhenmeter; 21 km zu Fuß
Gesamt Teil 5: 373 Tage; 16.441 km; Höhenmeter: 106.032 m; Gesamte Traumradreise 2014-2019: 74.226 km
Autor: Michael Schreiber

#Vom 12.März 2020 - 12.März 2020 Tag 366 - Tag 366
#Vom 12.März 2020 - 18.März 2020 Tag 367 - Tag 373


Vom 12.März 2020 - 12.März 2020 Tag 367 - Tag 367
Etappe Grenze Frankreich-Grenze Deutschland 40 km; Zu Fuß 0 km

Datum km Schnitt   Höhenmeter Zielort
12.3.2020 81,27 17,02 37,78 250 Zewen
13.3.2020 36,78 14,94 30,63 177 Fell

In Luxemburg haben wie mein geplantes Tageziel Grevenmacher angesteuert. Auf der anderen Moselseite konnte ich schon die ganze Zeit mein Heimatland Deutschland in Augenschein nehmen.
Hier haben wir zusammen noch einen Cappuchino getrunken und Engelbert hat seinen Akku geladen. Doch hier trennten sich unsere Wege den ich habe mich nach einer Unterkunft umgesehen, die es hier in Luxemburg an der Mosel aber nicht gab. Die bestätigte auch die Touristeninformation. So hätte ich auch mit Engelbert weiter radeln können. So war mein Aufenthalt in Luxemburg nicht lange, denn nach 40 km in diesem Land erreichte ich die Brücke bei Wasserbillig die mich nach Deutschland führen sollte.

Vom 12.März 2020 - 18.März 2020 Tag 367 - Tag 373
Etappe Grenze Luxemburg-Troisdorf 273 km; Zu Fuß 21 km

Datum km Schnitt   Höhenmeter Zielort
12.3.2020 81,27 17,02 37,78 250 Zewen
13.3.2020 36,78 14,94 30,63 177 Fell
14.3.2020 47,09 14,40 41,39 602 Schladt
17.3.2020 85,26 17,84 50,12 910 Mayschoß
18.3.2020 97,10 17,86 44,23 428 Spich

Ich Stand auf der Brücke in Wasserbillig, ja tatsächlich ich war wieder zuhause in Deutschland und das einen Tag früher als gedacht. Ich bin noch weiter bis Zewen wo ich ein günstiges Hotel fand und nun nach 7 km radeln in Deutschland und 3,5 km Laufen im Moselaner beim ersten Bitburger sitze. Und es ist ganz komisch. Plötzlich verstehe ich wieder alle Theken Gespräche, über Fußball, Corona, Familiengeschichten. Es ist schön aber nach so langer Zeit gewöhnungsbedürftig. Auf dem Rückweg zur Unterkunft gab es noch eine gute Gulaschsuppe im Raststübchen.
Am Morgen ging es nach Fell, über den noch teils noch abgesperrten, doch befahrbaren Moselradweg. So ging es zum Zwischenstopp nach Trier zur Porta Nigra. Ein Foto und weiter nach Schweich. Hier bin ich ins Fellertal abgebogen, wo meinen nächsten Stopp in Longuich am Norma und beim Gerüstbau Spanier eingelegt habe. Leider war Hermann nicht da und ich musste mit seiner Frau vorlieb nehmen. Ich bekam noch einen leckeren Kaffee, der heute gut tat, denn es war heute spürbar kälter.
Nach weiteren 4 km hatte ich Fell erreicht, wo ich 9 Jahre lang am 20h Radmarathon teilgenommen habe, der leider jetzt nicht mehr stattfinden wird. Doch es war eine schöne Zeit mit den Fellern.
Die Zimmer in der Unterkunft waren noch genauso gut wie bei meinen damaligen 4 Übernachtungen war. Nach langer Pause auf dem Zimmer habe ich einen Rundgang durch Fell gemacht und sitze gerade bei einem Bitburger im verrauchten Sauerbrunnen. Gleich geht es noch zum Fellertal.
Fortsetzung folgt!

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