03.10.2011 79km

 

Die Nacht war sehr warm, das lag wohl daran das wir im Hotel übernachteten. Wir mussten uns wohl erst mal wieder daran gewöhnen das es beim schlafen auch warm sein kann. Wir wurden vom Handy geweckt und waren überpünktlich beim Frühstück, wir waren die ersten. Mit Brötchen reichlich Aufschnitt und Joghurt mit Müsli schlugen gut zu, so das wir es ohne Verpflegung bis nach Köln/Rath schaffen sollten.

Aus dem Fenster konnten wir den Sonnenaufgang im Morgennebel beobachten. Um 9:15 Uhr saßen wir im Sattel und wir folgten zuerst dem Navi und später den Radschildern Richtung Nörvenich.

Sobald wir anhielten und in die Karte schauten, hielten gleich Radler an und fragten: "Kann ich helfen, wo soll es hingehen". Es schien, dass die Dürener besonders freundlich sind oder lag es an unserem Gepäck und dem voll bepackten Hänger? Auf jeden Fall waren wir von der Freundlichkeit der Leute sehr angetan. Über das weite Land führte der Weg über Binsfeld, Frauwüllesheim, Irresheim, Hochkirchen nach Nörvenich.

Hier stellte ich mein Navi nach Gymnich ein. Es führte uns über die Felder, wo gerade die Rübenernte in vollem Gange war.

Nach den Rüben kamen die Sonnenblumen.

Weiter fuhren wir über Balkhausen ins Vorgebirge zum Zieselmaarsee und durchs Industriegebiet Knappsack. Nun noch schön bergab bis uns die Berenratherstrasse zum Militärring nach Köln führte. Hier hatten sich wieder Ruth und Klaus angekündigt, um uns abzuholen.

Gemeinsam fuhren wir zur Rodenkirchener Brücke und über den Alten Deutzer Postweg bis Rath, wo wir in einer tollen Pizzaria einen geselligen Abschluß fanden.

Nun trennten sich unsere Wege nach einem schönen 4tägigen Wochenende.

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