08.10.2013 Odershausen - Edertalsperre - Frankenberg - Battenberg - Dodenau

Morgens wurden wir durch Andrea's Mutter durch Türklopfen geweckt. Gutes Frühstück, Verabschiedung von Mutter und Hund Biene. Wir fuhren den R6 der direkt am Haus vorbeiführte hinab ins Edertal. Bei Wega sind wir auf den Ederradweg eingebogen. Das Wetter war bedeckt doch von den Temperaturen noch ok.

Durch die Ederauen näherten wir uns dem Ederstausee. In Hemfuhrt wollten wir eigentlich unseren ersten Kaffee trinken doch es gab keine Möglichkeit, noch nicht mal gab es im Edeka einen Coffedrink in Dosen. So nahmen wir gleich den Berg in Angriff um nach Bringhausen zu gelangen.

Hier hatten wir den ersten Blick auf den Stausee, der teilweise abgelassen war. Er versorgt die Weser mit Wasser für die Schifffahrt. Die Anwohner des Edersees sind hierüber nicht erfreut den es schadet dem Tourismus. Auch die Ederschifffahrt leidet hierrunter den die Anlegestellen in Bringhausen und Assel sind nicht mehr zu erreichen. Wir folgten dem Ufer weiter und bekamen immer noch keinen Kaffee so machten wir eine Kuchen-Apfelpause an einem Rastplatz.

 
Wir konnten dem treiben der Wasservögel zuschauen. Nach 40km erreichten wir das Ende des Ederstausees der aber kein See mehr war. Nur noch die Eder war Sichtbar und der Stauseebereich war schon wieder mit Grüner Vegetation überzogen. Der Weg nach Frankenberg führte teilweise über Waldwege und Feldwege mit vielen kleine Auf und Ab's offroad. Wir hatten heute nicht unseren besten Tag, die Beine waren schwer und immer noch kein Kaffee, doch in Frankenberg sollte es klappen.

 So bekamen wir nach 63km endlich unseren ersten Kaffee (Cappuchino) im Cafe Müller in der Fußgängerzone. Weiter zu unserem geplanten Ziel in Battenberg fürte der Weg über die Felder. Kurz vor Battenberg fand Andrea ein Schild mit einer Telefonnummer der Touri-Info. Kurzerhand rief ich dort an und hatte eine Dame am Ende der Leitung die mir erzählte das es in Battenberg keine Unterkünfte gibt, aber in Dodenau sollte es Unterkünfte geben. Uns wurden einige Telefonnummer durchgegeben, wo wir nach einer Unterkunft fragen konnten. Gleich beim ersten Telefonat haben wir ein Zimmer klar gemacht.

Hotel Ederblick. Das Edertal wurde wieder schöner bis nach Dodenau. Am Ende des Orts fanden wir nun unsere Unterkunft. Das Essen war ok, Zigeunerschnitzel. nach einigen Bierchen sind wir zur Nachtruhe geschritten.

 

Es war ein schöner Abend im Hotel Ederblick:

http://www.hotel-ederblick.de
 

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