03.10.2013 Neuwied-Rhein-Lahnstein-Lahn-Limburg

Morgens fuhren wir zuerst mit den Rädern nach Troisdorf zum Bahnhof um von dort nach Engers zu fahren. Wir waren allerdings so früh das wir einen Zug früher fahren konnten, dafür aber schon in Neuwied die Bahn verlassen mußten. Die Anreise war günstig, da wir Andrea ihr Jobticket nutzten. So brauchte ich nur ein Radticket für 2,70 zu lösen.

Bei schönem Sonnenwetter strampelten wir zuerst über die Hauptstraße nach Engers und bis Vallendar wo wir auf den Rheinradweg stießen der uns Nach Lahnstein führte.

An der Lahn angekommen aßen wir erstmal unsere mitgebrachten Käsebrote. Gut gestärkt fuhren wir auf dem Lahnradweg Flußaufwärts über Bad Ems nach Nassau. Hier machten wir unsere Kaffeepause in einem Gartencafe. Weiter folgten wir der Beschilderung des Lahnradwegs. Hinter Nassau mußten wir erst mal einen Anstieg bewältigen. Der Gesamte Anstieg der Hauptstrasse war Baustelle die durch eine Ampelschaltung geregelt war. Für den Radverkehr war ein Streifen mit einer Leitblanke abgetrennt, doch hier war es so eng das kein Rad mit Gepäcktaschen durchpasste. Wir benutzten die Straße und verursachten einen Stau. Nach kurzer Zeit wurde schon gehupt, was in beleidigenden Beschimpfungen gipfelte. Aber egal links ab und weiter entlang der Lahn.

Als nächstes kam die Lahnschleife vor Balduinstein, wo der eigentliche Lahnradweg über den Berg von Holzappel führte.

Doch ein Freundeskreis hat mittlerweile einen einigermassen gut befahrbaren Trail an der Lahn vorbei gebaut. Dies bestätigte uns auch ein entgegenkommender Radler als wir gerade den Anstieg nach Holzappel in Angriff nehmen wollten. Andrea machte es besonders Spaß auf diesem Trail, Sie war bald nicht mehr zu sehen.

In Balduinstein angekommen gönnte Andrea sich ein Eis und ich ein alkoholfreies Weizen, denn es sollte ja noch bis Limburg weiter geradelt werden, wo wir im Schwarzen Adler schon unsere Übernachtung vorreserviert hatten. In Limburg mußten wir uns erstmal unseren Weg durch die Besucher zu unserer Unterkunft bahnen. Das Zimmer waren ok, die Gaststube hatte eine urige Brauhausatmosphäre mit gutem Essen.

Nach einer Stärkung mit Cordonbleu und Schweinelendchen machten wir uns auf einen abendlichen Stadtrundgang. Ich glaube wir haben alle Gassen abgehandelt die es gab. Als Absacker haben wir nochmal den Tresen unserer Unterkunft aufgesucht und sind dann zu Bett gegangen.

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