09.10.2013 Dodenau - Eder - Erndtebrück - Netphen

Früh am Morgen folgten wir weiter der Eder. Es war recht frisch aber trocken, doch man merkte, es war schon sehr herbstlich.

Kurz nach Dodenau folgte der Ederradweg einer alten Bahntrasse die gut ausgebaut war auch wenn sie zwichendurch mal nicht asphaliert war. Sie führte bis Harzfeld. Nach einer weile bekamen wir wieder Kaffeedurst wie jeden Tag. Zuvor trafen wir auf zwei Radler, die uns an einer Abzweigung entgegenkamen und uns fragten nach dem Woher und Wohin. Sie waren auf einer Tagesrunde. Im Hotel Raumland gabs die verdiente Kaffeepause mit Waffel und heißen Kirchen.

Dem Ederradweg folgten wir weiter nach Erndetbrück.

Zwischendurch machten wir nochmal eine Apfelpause mit Keksen. Im Wald waren viele Pilze zu sehen. Von Stein- bis Fliegenpilze waren alle dabei.

In Erndetbrück fing es leider wieder zu regnen an. So kehrten wir nochmal zu einem Kaffee und Kuchen ein. Der Regen sollte nicht aufhören. Er wurde nur noch stärker, wo wir doch jetzt den Anstieg auf den höchsten Punkt unserer Tour vor uns hatten. Wir verliesen die Eder vin fuhren im strömenden Regen entlang der Benfe berg auf auf 666 Meter. Hier tauchten wir in den Nebel ein.
 
Doch bald hatten wir es geschaft und den Scheitelpunkt zwischen Eder uns Sieg erreicht. Die Abfahrt nach Nephten entlang eines Stausees war nasskalt.

Im Ortszentrum haben wir gleich in der erste Unterkunft Zimmer bezogen. Es war ein italienisches Restaurant, hier haben wir es uns nach dem Duschen gut gehen lassen.

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